Gästebuch

Inge Held, Juni 2019
»Sehr geehrter Herr Schami! Ich habe doch heute tatsächlich auf vorablesen.de ein Rezensionsexemplar Ihres neuen Romans "Die Mission des Kardinals" gewonnen. Hiermit möchte ich Sie lediglich wissen lassen, dass meine Freude darüber sehr groß ist. Während ich mich mental auf diese Lektüre vorbereite, habe ich nun dieses Gästebuch gefunden. Ich habe nicht gezielt danach gesucht, sondern habe habe es rein zufällig gefunden. Nun hinterlasse ich - höflich wie ich bin - auch noch zu allem Überfluss einen kleinen Gruß (nachträglich) und wünsche Ihnen alles Gute, Gesundheit und weiterhin viel Erfolg 🌼 Inge Held aus Bochum«
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Helga Diedrich-Papadopoulos, Juni 2019
»Sehr geehrter Herr Schami!! Mit inzwischen fast 65 Jahren habe ich bei der Lektüre ihres Buches "Ich wollte nur Geschichten erzählen" etwas sehr Bedeutendes für mich entdeckt, nämlich dass auch ich die deutsche Sprache als meine Heimat bezeichnen kann. Ich bin vor 40 Jahren mit meinem Partner nach Griechenland gegangen und habe inzwischen die griechische Sprache so gut gelernt, dass ich mich vollkommen integriert fühle. Aber lesen kann und konnte ich immer nur Bücher in deutscher Sprache. Da ich Deutschlehrerin war, habe ich sehr viel gelesen und nun, da ich als Rentnerin viel mehr Zeit habe, lese ich noch viel mehr. Was Heimat eigentlich ist, darüber habe ich viel nachgedacht, vor allem nachdem eine Freundin mir sagte, das sei der Ort, an dem man beerdigt sein möchte. Ich besuche immer noch das Grab meiner Eltern und fühle, dass ich dort nicht mehr zu Hause bin. Um bei dem Bild zu bleiben, stelle ich mir für später eine Verbrennung und Seebestattung in der Ägäis vor. Als ich dann gestern ihr Buch las, kam es wie eine Erleuchtung als Antwort auf meine Frage, wo denn jetzt eigentlich mein Zuhause ist, eine zufriedenstellende Antwort, nämlich in meiner Muttersprache. Ich hatte das Bedürfnis, Ihnen für diesen anregenden Gedanken zu danken. Und noch eins: Nicht nur in der Wüste ist der Gast König, auch in Griechenland, zumindest in der Familie meines Mannes, geht immer der Gast vor und da hätte ich mit meinen Vorstellungen,das z.B. ein Gast nicht unangemeldet noch vor dem Frühstück kommen darf, niemals Einfluss auf das Geschehen nehmen können! Ich wünsche Ihnen alles Gute und hoffe, noch viele gute Bücher von Ihnen lesen zu können Hochachtungsvoll (ein bewusst gewähltes altmodisches Wort, das aber sehr gut ausdrückt, was ich für sie empfinde) Helga Diedrich-Papadopoulos«
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Pepita Jimenez, Juni 2019
»Lieber Herr Doktor Schami, Wir haben Eine Hand voller Sterne gelesen und es hat uns sehr gut gefallen. Dann werden wir alle Ihre Bücher lesen. Vielen Dank. Liebe Grüsse aus Spanien.«
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Foto Rafik Schami: © Peter Hassiepen