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Rafik Schami
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Rafik Schami liest die Einträge in diesem Gästebuch und wird in Ausnahmefällen persönlich per Mail auf Einträge reagieren. Er wird aber nicht direkt in dieses Gästebuch schreiben. Wir bitten um Ihr Verständnis.
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05.03.2010 Verena Wienke:
Danke,danke,danke!!! Sie waren wundervoll...hier in OWL, Herford. Die lange Wartezeit-ich hatte die Karte schon vor dem Druck im Januar bei Ihrem Freund bestellt, hat sich gelohnt und leider konnte keine meiner Freundinnen an diesem Abend...Ihr Vortrag hat meine Vermutung bestätigt: Beim Schreiben, da beschreiben Sie nicht nur Situationen, nein Sie sehen den Staub, Sie riechen die Düfte und Sie spüren die Liebe und Verzweiflung und das hat Ihr Ohrfilm auch gezeigt. Auf dem Heimweg war ich wie im Rausch und ja er hält an. Kommen Sie bitte wieder, vielleicht auch mal nach Bielefeld Liebe Grüsse Verena Wienke


28.02.2010 Michaela & Dirk:
Sehr geehrter Herr Schami, nach vielen Jahren des Vorgeschmacks in Ihren Geschichten werden wir nun in ca. vier Wochen tatsächlich nach Damaskus aufbrechen. Natürlich werden derzeit nochmal Ihre Bücher studiert. Aber nicht nur Ihre, sondern auch "Das Weihnachtsgeheimnis" von Jostein Gaarder" hat es uns besonders angetan. Darin wird - wenn auch märchenhaft - von Engelssichtungen am Ost- und Westtor der Stadt aus dem 2. Jahrhundert berichtet. Kennen Sie diesbezüglich Überlieferungen aus der Stadt? Liebe Grüße aus Paderborn.


28.02.2010 Lulu Dombois:
Sehr geehrter Herr Schami, mit großer Freude und Begeisterung haben wir Ihr wundervolles Buch "Damaskus im Herzen und Deutschland im Blick" gelesen. Wir sind zwei Studentinnen der Landschaftsarchitektur, Azadeh Rahnama und Lulu Dombois, und seit einigen Jahren große Damaskus-Liebhaberinnen. Unser Herz schlägt so stark für diese Stadt, dass wir vor einiger Zeit beschlossen haben, ihr unsere Diplomarbeit zu widmen. Genauer gesagt geht es um die einzigartige Ghouta, die Damaskus einst umgab. Durch Studieren von Gedichten, Gesängen, Reiseberichten, Abbildungen etc. und durch explorative Gespräche vor Ort mit Zeitzeugen werden wir versuchen, uns ihrer Bedeutung für die Damaszener zu nähern und komplexe Zusammenhänge besser zu verstehen. Sie als gebürtiger Damaszener haben sicherlich in ihren Kindertagen auch in der Ghouta gespielt, mit der Familie gepicknickt und sich im Schatten der Pfirsichbäume vom Alltag erholt? Haben Sie die Ghouta noch in Erinnerung? Damaskus war einst die grüne Perle des Orients. Doch wieviel ist davon übriggeblieben? Wir würden uns sehr freuen, wenn wir mit Ihnen Kontakt aufnehmen dürften! Mit herzlichen Grüßen, Ihre Azadeh und Lulu


19.02.2010 Jeanette Arnhold:
Lieber Herr Schami, seit ich "Der ehrliche Lügner" geschenkt bekam, bin ich regelrecht süchtig nach Ihren Geschichten. Jedes Regal in der Bibliothek oder im Buchladen suche ich zuerst nach Ihren Büchern ab. Mein Wunsch, nach Damaskus zu reisen, ist nun um so größer. Mein Vater war Anfang der 70er Jahr auf Montage in Syrien, d. h. ich habe als Kind ca. 1 Jahr in Damaskus gelebt. Ich beginne nun mit den Reisevorbereitungen und kann es gar nicht erwarten in den Flieger zu steigen. Ich würde auch gern an einer Ihrer Lesungen teilnehmen. Warum kommen Sie nicht mal nach Dresden? Viele Grüße aus dem schönen Sachsen.


11.02.2010 Lena :
Lieber Herr Schami, ihre Geschichten haben mich so verzaubert, dass ich Ende Mai mit meinem Freund nach Damaskus fliegen werde, um "Ihre" Stadt kennenzulernen. Da Sie sozusagen der "Verursacher" unserer Reise sind, wollte ich fragen, ob Sie ein paar besondere Tipps für uns haben? Darüber würde ich mich sehr freuen. Einen ganz herzlichen Gruß aus Heidelberg.


09.02.2010 Juditha:
Lieber Herr Schami, ich mag all Ihre Bücher wirklich sehr gern und bin immer etwas traurig, wenn sich die Geschichten ihrem Ende nähern. Jedenfalls würde ich einige ihrer Bücher gerne französischen Freunden schenken und musste heute in einer französischen Buchhandlung erfahren, dass "Die Schattenseiten der Liebe", "Der ehrliche Lügner" oder "Das Geheimnis des Kalligraphen" nicht in französischer Sprache zu bekommen sind ... stimmt es, dass diese Bücher nie ins Französische übersetzt wurden? Und kann ich hoffen, dass die jüngsten Werke eventuell irgendwann noch übersetzt werden? Ich würde mich sehr freuen Ihre Geschichten bald mit meinen Freunden teilen zu können! Ich wünsche Ihnen alles Gute und weiterhin viel Lust zum Erzählen! Vielen Dank!


01.02.2010 Carmen Sand:
Lieber Herr Schami! Ich lese seit Jahren mit großer Begeisterung all ihre Geschichten. Zu meinen Lieblingsgeschichten gehören "Der fliegende Baum", "Der Schnabelsteher" und "Das Schwein, das unter die Hühner ging". Ich bin Märchenerzählerin und wollte anfragen, ob ich diese drei Geschichten hier in Landshut in kleinem Rahmen erzählen darf, natürlich würden Sie als Autor immer erwähnt. Ich bin erst seit wenigen Jahren als Erzählerin tätig und möchte kein Urheberrecht verletzen. Ich habe diese drei Geschichten schon in der Schule vorgelesen und gesehen, wie stark ihre liebevolle und humorvolle Art des Erzählens auf die Kinder wirkt. Vielen Dank für Ihre Bemühungen im Vorraus und schreiben Sie bitte noch viele wundervolle Geschichten. Liebe Grüße Carmen Sand


11.01.2010 Maria:
hallöchen, wir lesen ihr buch im unterricht und waren erst nicht so überzeugt, jedoch haben wir unsere meinung geändert und finden ihr buch sehr schöööööön. Liebe grüße Maria


02.01.2010 Dorothee Petersen:
Sehr geehrter Herr Schami! Ganz plötzlich ist mir heute ein Satz aus Ihrer Lesung im Dezember in Erlangen eingefallen, den ich gerne genauer verstehen würde. Sie sagten ungefähr folgendes, nachdem Sie darüber erzählt hatten, dass Paulus in der Gasse, in der Sie geboren wurden, durch eine Visoin zum Christentum bekehrt wurde: "Stellen Sie sich vor, was Jesus ohne Paulus gewesen wäre. Er (und seine Botschaft) wäre ein reiner Revolutionär gewesen." Habe ich das richtig so verstanden? Ich finde, damit hätten Sie nämlich recht. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie die Zeit finden würden, mir das Gesagte kurz auszuführen bzw. kann ich in einem Ihrer Bücher über das Verhältnis von Paulus und Jesus und dem Christentum Ihrer Meinung nach etwas lesen? Ich danke Ihnen schon einmal im Voraus und wünsche Ihnen ein gelungenes Jahr 2010! Mit herzlichen Grüßen, Dorothee Petersen.


31.12.2009 Manuela Vielhaber:
Lieber Rafik Schami, danke für all die schönen und traurigen Geschichten. Ich wünsche uns für das neue Jahr 2010, dass viele Menschen auf dieser Welt Gelegenheit haben diese hören und lesen zu können und zu dürfen. Denn die von Ihnen "erdachten" Geschehnisse tragen viel mehr zum besseren Verständnis der Menschen untereinander bei als jede politische Konferenz. Ihr Schaffen ist mehr als eine wunderbare Wiegengabe oder gar literarische Kompetenz - sie ist Schöpfung. Eine schöne Zeit

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