Deutscher Taschenbuch Verlag Carl Hanser Verlag
Rafik Schami
Rafik Schami
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Rafik Schami liest die Einträge in diesem Gästebuch und wird in Ausnahmefällen persönlich per Mail auf Einträge reagieren. Er wird aber nicht direkt in dieses Gästebuch schreiben. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Gästebuch (1035 Einträge)

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15.10.2004 Georg Brings:
Guten Tag Herr Schami,

ich habe heute das Interview mit Ihnen auf WDR5 gehört. Ihre hier geäußerten Meinungen zu den von Frau Müller nachgefragten Dingen hat mir gut gefallen. Ich habe eben bei AMAZON 2 Ihrer Bücher bestellt und bin jetzt schon sehr gespannt ...

Gruß
Georg Brings


14.10.2004 Leon Völke:
Hallo Rafik Schami
Ich bin 17 Jahre alt und ein großer Bewunderer von ihnen.
Ich habe die Sendung im Hessischen Rundfunk mit einem Beitrag über sie gesehen.
Könnten sie mir eine Frage bitte beantworten: Wo leben sie lieber, in Frankfurt oder Damaskus?
Ich hoffe sie schreiben weiterhin so tolle Bücher!


13.10.2004 Benjamin Ruf:
Hallo Rafik Schami
Schon als Kind haben mich ihre Kassetten verzaubert und ich habe sie mir immer wieder angehört. Mittlerweile bin ich erwachsen, und trotzdem faszinieren mich ihre Geschichten immer noch, und sind am Ende viel zu schnell vorbei!
Doch zum Glück kann man sich ihre Märchen und Erzählungen immer wieder anhören, ohne dass man davon überdrüssig wird.
Ich hoffe, dass ihre Märchenfee sie noch viele Jahre begleiten wird....


13.10.2004 daniela prilmueller:
eigenartig..sie sind ein ”hoffnungsvoller pessimist”...meine freunde kennen mich als ”hoffnungslosen optimisten”...jahrgang 46 der dichter...jahrgang 64 la pazza...denke weiter nach...liebe grüße


12.10.2004 Anke Schneider-Hemeicheh:
Sehr geehrter Herr Schami
Mein lieber Ehemann (Syrier) hat nur einen Fehler (von dem er nichts weiss).
Er erzählte mir zu gerne von den vielen schönen Stunden, die er mit seinem Opa unter einem Feigenbaum bei einem Glas
Tee (oder zwei oder drei) verbrachte und
seinen spannenden Geschichten lauschte.
Ich hatte keinen Opa mehr und niemand erzählte mir so schöne Geschichten.
Vielen Dank Herr Schami!! Nun hab ich Ihre Bücher entdeckt und hole alles nach-na ja - niemand liest so schön.
Ich bewundere Ihre Erzählweise-vielen Dank, dass ich jetzt auch als deutsche
Einblicke in die arabische Geschichten
erhalten darf.
Nun hab ich doch noch "meinen Opa".
Vielen Dank für die schönen Stunden.

Mit freundlichen Grüßen
Anke Schneider-Hemeicheh




11.10.2004 Frank Müller:
Lieber Rafik Schami,

ich werde nie vergessen, wie ich Sie vor ca. 15 Jahren das erste Mal auf einer Lesung im beschaulichen Kempen kennenlernte - ein wunderbares Erlebnis, dass bis zum heutigen Tage vorhält. Immer noch tauche ich ab, in Ihre Geschichten und Erzählungen - und immer noch empfinde ich tiefe Freude, wenn ich die "Erzähler der Nacht" (...und das nicht nur wegen des bezaubernden Einbandes, doch auch deswegen...) meinen Freunden als Geschenk ins Bücherregal stellen kann! Ich möchte an dieser Stelle einfach einmal leise DANKE sagen, für die vielen bewegenden Momente, die der "Zauber ihrer Erzählungen" auszulösen vermag!

Ich verneige mich zutiefst vor der Art und Weise, wie Sie es immer wieder schaffen "Frau Sprache zu verführen"...

Frank Müller


11.10.2004 Hans Wild :
Sehr geehrter Herr Schami
Ich bin wie Sie der Meinung dass die Lücke zwischen Orient und Okzident durch Aufklärung verringert werden kann
Ich habe mich schon immer für den Orient interesiert und ich besitze einige schöne aus dem Persischen übersetzte Geschichten ( NIZAMI die sieben geschichten der sieben Prinzessinen; SCHEICH SAADI hundertundeine Geschichte aus dem Rosengarten, Neue Liebesgeschichten aus TAUSENDUNDEINE NACHT; IDRIES SHAH
Karawane der Träume und Ihr Malula.
Aus all diesen Geschichten so finde ich
kann man viel über den Umgang mit seinen Mitmenschen erlernen.
Leider wird in unserer Konsumgesellschaft die Kluft nicht abgebaut, sondern erweitert und Rassenhaß geschürd.
Ich finde das was Sie Herr Schami leisten für bemekenswert und will Ihnen dafür Danken. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel erfolg. Allah sei mit Dir


11.10.2004 Marco Haberling:
Caro Rafik Schami
Ich "kenne" Sie seit den Olivenkernen
in der WOZ. In Italien, wo ich lebe,
hat die Geschichte mit dem Handy schon die Runde gemacht.
Eigentlich muss ich Ihnen ein Gestaendnis
machen. Seit ein paar Jahren zuechte ich
eine Eselrasse, die am Aussterben ist.
Mein Hengst heisst Rafik!!
Ich nehme an, Sie wissen, dass Esel ihren schlechten Ruf nicht verdienen!
Sende Ihnen gerne ein Bild.
Ihre Buecher und Beitraege (z.B. die Sendung in Arte diese Woche) sind immer wieder ein Lichtblick und ich
hoffe, es wird noch viele solcher
Lichtblicke geben.

Grazie und tanti auguri dalla Toscana.





10.10.2004 jeanette:
lieber Rafik Schami,
vor sechzehn Jahren habe ich mal ein Karte an dich augefüllt, die in dem Buch "Das letzte Wort der Wanderratte" lag - damals noch im Malik Verlag. So haben wir zwei Briefe gewechselt und in Karlsruhe, Kirchzarten, Bruchsal und Sandhausen etwas miteinander geplaudert. Wie auch immer, deine Worte, dein Witz und deine Phantasie sind immer wieder ein Geschenk für mich. Ich mag es zudem, dass du sowohl märchenhaftes als auch politisches schreibst. Meist sind diese zwei Welten getrennt.
In diesem Sinne - Danke und wenn es mir irgendwie möglich ist, komme ich in Freiburg zu deiner Lese- und Erzählreise - Jeanette


10.10.2004 Jürgen Rosskamp:
Guten Abend Herr Shami,

ich bin Ihr Fan geworden, weil es Ihre Kassetten mit den Geschichten um Onkel Selim und all den anderen Helden geschafft haben, meine beiden Söhne (Zwillinge aus dem Jahrgang 1985) im Auto bei längeren Reisen ruhig zu halten und Ihnen fasziniert zuzuhören.

Auch meine Frau und ich haben aufmerksam zugehgört und die Zeit verging wie im Flug.

Mein Traum ist, Sie einmal bei einer Erzählung, einem Märchen oder einer dieser "Stories" von Onkel Selim live zu erleben.
Nun bin ich Mitglied in einem Lionsclub in Düren und wir veranstalten jetzt sein 6 Jahren die Lions Kulturtage auf Schloss Burgau in Düren.
Im kommenden Jahr findet diese Veranstaltung mit einer Mischung aus Musik (Lars Vogt wird wohl spielen), Kunst-Ausstellung und gesprochenem Wort stat, im kokmenden JAhr zwischen dem 25.02 und 13.03.2005.

Wir sind sehr glücklihc, dass wir Kalle Pohl mit seinem Programm "Asterix op Kölsch" gewinnen konnten und ich frage einfach einmal an, ob das bei Ihnen auch Interesse hervorrufen könnte.

Zur Location finden Sie Infos unter www.dueren.de und dann weiter mit dem Anklicken von "Kultru" und "Schloss Burgau". Das genaue Programm legen wir erst im November fest.

Also: wenn Sie grundsätzlich Lust u7nd Laune haben, in der rheinischen Provinz etwas zu erzählen, würde ich mich über eine positive Reaktion sehr freuen.

Beste Grüße aus Düren von
Jürgen Roßkamp

(NS: ich werde Ihre Geschichte um das Handeln wegen des Pullovers in einem Kaufhaus nie vergessen können!!)

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