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04.10.2004 Waltraud Brosig:
El said Schami el aziz,
das kann doch nicht sein! Gerade eben entdecke ich - endlich - da? Sie sich auf eine Lesereise begeben, aber leider ist Berlin nicht dabei. Schade. Ich warte schon so lange darauf, meinen Lieblingsautor einmal life zu erleben. Herzliche Grü?e und vielleicht landen Sie ja doch mal bald in Berlin!? Waltraud Brosig
01.10.2004 Meike Leszinski:
Sehr geehrter Herr Schami, hiermit möchte ich mich bei Ihnen für die wunderschönen Geschichten bedanken. Jedes Ihrer Bücher habe ich mit großer Begeisterung gelesen. Es ist wunderbar, wie Sie den Leser in eine andere Welt entführen. Im Alter von 12 Jahren habe ich Ihr Buch"Eine Hand voller Sterne" gelesen und seit diesem Zeitpunkt kann ich Ihre Bücher nicht mehr aus der Hand legen. Ich wünsche Ihnen ein langes und angenehmes Leben. Mit freundlichen Grüßen Meike Leszinski
27.09.2004 Felix Tritschler:
Hallo Rafik Schami! Ich glaube ich brauche nicht noch einaml extra zu schreiben, wie gern ich ihre Gescichten mag und wie sehr ich es genoss, sie in Basel auch zu hören(was ich auch wieder vor habe). Ich mag ihre Geschichten, weil sie surreal fantastisch, und real traurig sind. Darf ich ihnen eine Frage stellen: In "Der wolf im Schafspelz" gibt es eine Geschichte mit dem Namen "Und die grille singt weiter". Sie schrieben, dass sie ihr Land verlassen mussten. Warum? Ich hoffe sie bekommen diese Frage zu Gesicht. Ich wäre sehr glücklich, würde ich auch eine Antwort von ihnen zu Gesicht bekommen. Mit dankbarem Gruß Felix
27.09.2004 Felix Tritschler:
Oje, das ist mir jetzt sehr peinlich. Da hab ich doch einen Verhängnisvollen Flüchtigkeitsfehler eingebaut. Es soll natürlich heißen: "Das Schaf im Wolfspelz". Sowas. Felix
27.09.2004 Marlen Mieth:
Hallo Rafik Schami, wie erfreut war ich gerade, als ich mich in der Badewanne von einem langen anstrengenden Tag entspannt habe und in der Zeit eine Anzeige las: Rafik Schami: 100-Städte-Lesereise. Jaaaa! Überschwengliche Freude! Eine Rafik-Schami-Lesung, das ist etwas was ich mir gönnen möchte! Jetzt habe ich sofort nachgesehen, ob Sie auch in meine Stadt kommen: Was habe ich entdeckt? Die 100 Städte liegen bis auf 3 (!) Ausnahmen nicht im Osten... Da ich in Dresden wohne, hat mich das sehr betrübt. Ich habe eine kleine Tochter und kann deswegen nicht so weit fahren. Warum besuchen Sie nicht auch Leipzig, Dresden, Chemnitz... Auch im Osten Deutschlands gibt es viele Menschen die Ihre Bücher schätzen. Ich weiß nicht was Sie davon abhält, auch hier her zu kommen. Vielleicht gibt es einen guten Grund. Ich bin wirklich traurig. Danke für Ihre Bücher, Marlen Mieth
27.09.2004 Felix Tritschler:
Hallo Marlen! Das ist echt ein Problem, auch hier unten in der Provinz(an der schweizer Grenze) bekommt man Rafik Schami nicht allzu oft zu Gesicht. Allerdings kommt er nach Basel, von dem her habe ich nich mehr Glück als sie. Ich wünsche ihnen viel Glück, dass sie ihn doch noch zu hören bekommen. Felix
25.09.2004 Danièle Brown:
Liebe Frau Schöller,
der Herr ist eine Dame :-)) freut mich und Herrn Schami sicher auch, dass Sie mir zustimmen.
Lieben Gruss DB
24.09.2004 Marion Heidkamp:
Sehr geehrter Herr Schami, ich habe gerade "Die dunkle Seite der Liebe" zu Ende gelesen. Ich konnte nicht aufhören und zu lesen und darüber nachzudenken. Sie sind ein unglaublicher "Geschichtenerzähler" und dafür danke ich Ihnen. Sie schreiben nicht nur Bücher, Sie schreiben sich in die Seele der Menschen! Im Oktober 2004 besuche ich hier in Köln Ihre Lesung und darauf freue ich mich schon sehr, ein paar Tage später werde ich Damaskus und Malula usw. besuchen, vielleicht begegnen mir ja Onkel Salim, Rani, Leila, Fadi, Matta und andere Personen auf der Straße. Ich freue mich auch darüber, daß der "Gemüsehändler" nicht an einer "vergifteten Kartoffel" gestorben ist, wie sie es im Tagebuch angekündigt haben. Eigentlich schreibe ich keine Fan-Briefe, aber Sie und Ihre Erzählungen sind etwas besonderes. Vielen Dank! Ihre Marion Heidkamp
23.09.2004 Danièle Brown:
Sehr geehrter, lieber Herr Schami,
gestern Abend hatte ich das Glück bei Ihrer Lesung oder eher Erzählung in München dabei zu sein. Es hat mich sehr berührt, wie Sie uns vermittelt haben, dass Deutschland doch nicht so schlecht ist, wie es zurzeit gerne kommuniziert wird. Und schließlich haben Sie uns die Möglichkeit gegeben mehr über die Seele der arabischen Menschen zu erfahren, und tiefer in die Herzen der Menschen einer Kultur zu blicken der auch Europa viel seiner Zivilisations- und Kulturgeschichte verdankt. Ich freue mich sehr darüber, dass Sie aus Ihren sicherlich oft nicht leichten Lebenssituationen ein so schönes Lebenswerk gestaltet haben, an dem alle die sich die Muse zum Lesen oder auch Zuhören nehmen können und wollen, teilhaben dürfen. Sie haben mich reich beschenkt! Danke.
Es grüsst Sie sehr herzlich aus München
Danièle Brown
23.09.2004 Sabine Schöller:
Sehr geehrter Herr Schami, ich kann mich dem Herrn Brown nur anschließen. Auch ich war gestern Abend im Literaturhaus und durfte Ihrer kurzweiligen Erzählung lauschen.Von so einer herzerwärmenden Veranstaltung, bei der ich auch viel gelernt habe, kann ich nun wochenlang zehren. Und ich habe mich auch riesig gefreut, daß Sie im Dezember bereits wieder in München weilen.
Vielen Dank für den schönen Abend und viele Grüße aus München
Sabine Schöller
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