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09.08.2010 Zeinab:
Geehrter Herr Schami,
Ich wünschte ihr würdet mal in die Niederlände kommen für eine Lesung. dass erste Buch den ich gelesen hab ist die Liebesgeschichte des Farrieds und Rama. Sie hat mich zurück gefürt in die Zeit meiner Grosseltern in Syrien. Wie ich gelachen habe! Wunderbar. Es wird Zeit ich lese ihre andere Bücher. Danke schön und hoffentlich treffen wir uns mal bei eine Lesung hier in Holland. MfG Zeinab
29.07.2010 Brigitte Hentschel:
Sehr geehrter Herr Schami
ich würde gerne eines Ihrer Bücher im Sept. 2010 in Mosambik verschenken; und zwar in Portugesischer Sprache. Sind einige Ihrer Bücher ins Portugiesische übersetzt worden ? Können Sie mir einige nennen ?
Zum Beispiel "Die dunkle Seite der Liebe "
Ich danke Ihnen im voraus.
Herzliche Grüße
Brigitte Hentschel
14.06.2010 Anna Kut:
Sehr geehrter Herr Schami,
ich arbeite als Lehrerin an einer Förderschule für Kinder mit Sprachbehinderungen in Bottrop. Im Rahmen unseres diesjährigen Theaterprojektes haben wir ihr Buch "Das ist kein Papagei!" als Theaterstück adaptiert und mit einigen Kindern einstudiert.
Mit freundlichen Grüßen,
Anna Kut
03.06.2010 Rabi Josef:
Sehr geehrter Herr Schami,
Ihr Namen war mir bekannt, doch erst durch Gespräche mit der Klassenlehrerin meiner Tochter, die mir ein buch von Ihnen ausgeliehen hat, habe ich erst erkannt, wie viel Heimat ich in diesem Buch gefunden habe!
Die Lehrerin, die jedes Detail über Damaskus erfahren will, ist einer Ihrer großen Fans.
Durch Ihre werke ist Syrien bzw. Damaskus ein Reiseziel für viele kulturinteressierte Deutschen geworden.
Nach dem ausgeliehenen Buch "Die dunkle Seite der Liebe" folgten 2Erzähler der Nacht" und "Eine Hand voller Sterne" ein Stück Heimat!! Mit Onkel Salim, der mir mit seine Weisheit und Gelassenheit sehr nahe stand, dachte ich, bin ich Teil der Geschichte, oder ist die Geschichte ein Teil von mir.
Mit freundlichen Grüßen
Rabi Josef
31.05.2010 Margret Hassan:
Lieber Herr Schami,
am 26.05.10 waren Sie mal wieder in Osnabrück und haben uns mit Ihrer unverwechselbaren Art Damaskus näher gebracht. Wie immer war ich begeistert von Ihrem Erzähltalent. Besonders die Anekdoten über Araber als Gastgeber und Gäste hat mir gefallen. Da ich selber 25 Jahre mit einem Syrer verheiratet war, konnte ich Ihre humorvollen Ausführungen nur bestätigen. Wunderbare Gastgeber, aber als Gäste....Ich danke Ihnen für einen unvergesslichen Abend. Zur Zeit verschlinge ich Ihr Hörbuch: Die dunklen Seiten der Liebe. Hoffentlich auf bald mal wieder
Margret Hassan
28.05.2010 Anna:
Lieber Herr Schami,
ganz herzlich möchte ich mich bei Ihnen für den gestrigen Abend bedanken. Sie haben Ihr Ziel erreicht: Mir fehlt nicht eine Minute der Zeit, die Sie mit Ihrer Geschichte in Anspruch genommen haben. Im Gegenteil, ich fühle mich reich beschenkt. Haben Sie vielen Dank.
Anna
28.05.2010 Dewa:
Lieber Herr Schami,
vielen herzlichen Dank für die gestrige Lesung! Ihre Erzählung hat meine Erwartungen bei weitem übertroffen. Es war sehr spannend und amüsant zugleich, Ihnen zuzuhören, vor allem, weil ich selbst aus dem Orient stamme und die Betrachtung beider Welten aus Ihrem Blickwinkel sehr gut nachvollziehen kann. Sehr gerne hätte ich mich mit Ihnen unterhalten, über Ihre Werke und die arabische Kalligraphie, die ich sehr hoch schätze und selbst erlerne. Man begegnet sich bekanntlich nicht nur einmal im Leben. Ich hoffe, die Gelegenheit ergibt sich irgendwann...
Ich freue mich auf weitere interessante Erzählungen. Dewa
18.05.2010 Viola Kiel:
Als kleines Mädchen schenkte mir mein Vater eine Kassette, auf der Sie von Theophil, dem Schwein, und Lila, der alten Henne, erzählen. Und von Onkel Salim. Seitdem haben mich Ihre Geschichten nicht mehr losgelassen, ich bewundere Sie sehr. Jetzt muss ich eine Seminararbeit über "Eine Hand voller Sterne" schreiben und ich komme nicht von der Frage los: Wer war Onkel Salim? Keiner anderen Person widmen Sie soviel Zuneigung und keine Person in ganz Damaskus scheint so weise zu sein wie er. Und eine zweite Frage: Wie parallel sind das Leben des Bäckerjungen und das Ihre wirklich verlaufen? In jedem Fall bedanke ich mich bei Ihnen und wünsche Ihnen das Beste! Vielleicht wird ja irgendwann der Mittwoch zum zweiten Sonntag erklärt...
Viola Kiel
13.05.2010 Nina M.:
Sehr geehrter Herr Schami,
vor wenigen Stunden ging mit der Landung in Amman meine Reise nach Damaskus zu Ende. Ich habe Ihr Buch "Erzähler der Nacht" vor meiner Reise angefangen zu lesen. Auf dem Dach eines kleinen Hotels in der Via Recta konnte ich den Schwalben im Himmel von Damaskus zusehen und habe mich von Salim und den Geschichten verzaubert gefühlt. Viel zu schnell bin ich am Ende des Buches angelangt. Es war mein erstes Rafik-Schami-Buch, aber sicher nicht mein letztes. Genau wie die Reise nach Damaskus. Vielen Dank für so viel Leichtigkeit. Beste Grüße Nina
01.05.2010 Gabriele Metzger:
Lieber Herr Schami,
vielen Dank für diesen wunderbaren Abend gestern in Freiburg!
Mein Mann war schon zwei Mal in Syrien und damit auch Damaskus und ist begeistert von dieser Stadt und ihren Menschen.
Eine Einladung bei einem syrisch-deutschen Ehepaar durften wir auch schon genießen. Leider hatten wir nicht zwei Tage vorher gefastet! Sie haben uns freundlicherweise etwas eingepackt und so lebten wir noch zwei Tage von den syrischen Köstlichkeiten.
Liebe Grüße
Gabriele
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