Coverbild Der größte Spaß, den wir je hatten von Claire Lombardo, ISBN-978-3-423-28198-0
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Der größte Spaß, den wir je hatten

Roman
Wie hält man das Glück der eigenen Eltern aus?

Vierzig glückliche Ehejahre: Für die vier erwachsenen Sorenson-Schwestern sind ihre Eltern ein nahezu unerreichbares Vorbild – und eine ständige Provokation! Wendy, früh verwitwet, tröstet sich mit Alkohol und jungen Männern. Violet mutiert von der Prozessanwältin zur Vollzeitmutter. Liza, eine der jüngsten Professorinnen des Landes, bekommt ein Kind, von dem sie nicht weiß, ob sie es will. Und Grace, das Nesthäkchen, bei dem alle Rat suchen, lebt eine Lüge, die niemand ahnt. Was die vier ungleichen Schwestern vereint, ist die Angst, niemals so glücklich zu werden wie die eigenen Eltern. Dann platzt Jonah in ihre Mitte, vor fünfzehn Jahren von Violet zur Adoption freigegeben. Und Glück ist auf einmal das geringste Problem.

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dtv Literatur
Deutsche Erstausgabe, 720 Seiten, ISBN 978-3-423-28198-0
Autorenporträt
Portrait des Autors Claire Lombardo

Claire Lombardo

Claire Lombardo, 1989 geboren in Oak Park, Illinois, war Sozialarbeiterin und PR-Agentin für ein Unternehmen, das Holzblasinstrumente herstellt und vertreibt. Sie hat ...
Übersetzerporträt

Sylvia Spatz

Sylvia Spatz arbeitet als freie Lektorin und Übersetzerin aus dem Englischen, Italienischen und Französischen. Sie lebt mit ihrer Familie in Italien.
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dtv Familienromane

Familien auf der ganzen Welt: Was macht sie aus? Was lässt sie schwanken – und was hält sie zusammen? Im Kleinen ihrer einzigartigen Geschichten und im Großen des Weltgeschehens. Entdecken Sie Familienromane von herausragenden Autorinnen und Autoren – intelligent, einfühlsam, packend und meisterhaft erzählt.

Pressestimmen

Annalena Lüder, emotion, November 2019
»Ein Debüt wie eine richtig gute Soap, man muss einfach dranbleiben.«
Stefan Keim, WDR 4, Bücher, Oktober 2019
»Ein Roman wie eine richtig gute amerikanische Serie, mit sympathischen, glaubwürdigen Menschen.«
DONNA, Oktober 2019
»Der neueste Hype in den USA ist das Debüt ›Der größte Spaß, den wir je hatten‹ mit satten 720 Seiten.«
Kirkus Reviews
»Ein scharfsinniger Roman über weibliche List und Schuld.«
The New York Times
»Eine außergewöhnliche, fesselnde Familien-Saga, gespickt mit Bosheiten, wie es sie nur unter Schwestern gibt. […] Dezent unterläuft Lombardo die üblichen Erwartungen an einen Familienroman.«
Publishers Weekly
»Lombardo fängt die Komplexität einer großen Familie in Figuren ein, die die Seiten des Buches mit ihren Rivalitäten, Geheimnissen und Sorgen zum Leuchten bringen. [...] Eine üppig Familien-Saga, deren Lektüre absolut lohnend ist.«
The Guardian
»Ein Roman von epischer Größe – in emotionaler, psychologischer und erzählerischer Hinsicht. [...]. Ein selbstbewusstes und höchst unterhaltsames Debüt.«
kultbote.de, Oktober 2019
»Ein scharfsinniges und fesselndes Familienepos - man kann nicht aufhören weiter zu lesen.«
Stefanie Rufle, booksection.de, September 2019
»›Der größte Spaß, den wir je hatten‹ ist ein wundervoller, warmherziger und großartig geschriebener Debütroman, dem hoffentlich noch viele weitere folgen werden.«
Alex Dengler, denglers-buchkritik.de, September 2019
»Ein so wundervolles Buch!«
FILM, SOUND & MEDIA, September-Oktober 2019
»Die Charaktere sind so präzise beschrieben, die Dialoge so spritzig, die dramatischen Ereignisse so gleichmässig verteilt, dass man nicht aufhören kann, immer weiter zu lesen.«
Was ist los? Oberösterreichische Nachrichten, August 2019
»Ein hervorragend geschriebenes Familienepos über übermächtige Eltern, deren darunter leidenden Kinder - mit einer genialen Wendung.«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Covergestaltung: Die schlichte Front des Buches zeigt vier Gingkobaumblätter, die symbolisch für die vier Schwestern stehen. Die Farben sind passend zu den vier Jahreszeiten, in denen die Geschehnisse aufgeteilt sind, gewählt. Wir finden den Gingkobaum in dem Buch des öfteren wieder - entweder als Zufluchtsort oder Treffpunkt für die einzelnen Familienmitglieder oder als Kennenlernort von Marilyn und David. Mein Eindruck: Die Autorin erzählt die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln der einzelnen Protagonisten*innen und wechselt dabei, von der Geburt an bis ins Erwachsenenalter der vier Schwestern, immer wieder in Gegenwart und Vergangenheit. Durch die Kürze der Kapitel und Abschnitte innerhalb dieser kommt man als Leser*in hervorragend mit. Es bleibt bis zur letzten Seite spannend und unterhaltsam - ist durchaus knackig, sodass ich im Nu die über 700 Seiten gelesen hatte. Die Autorin legt vorwiegend bis ausschließlich Wert auf die Entwicklung der einzelnen Personen und deren Beziehungen zueinander - weniger Wert auf die bildliche Darstellung der einzelnen Handlungsorte. Desweiteren bringt die Autorin kleine Aspekte aus ihrer persönlichen Entwicklung, ihrem privaten Leben ein. Ich hatte das Gefühl, dass sie an ihrer eigenen Geschichte mitwächst, was den Schreibstil und -fluss angeht. Mein Fazit: Die Autorin hat es, nach anfänglichen Schwierigkeiten in die Geschichte reinzukommen, geschafft, mich emotional mitzunehmen und mich an einzelne Charaktere zu binden und Sympathie zu entwickeln. Sie hat mich daran erinnert, wie unperfekt perfekt das Leben sein kann und was es neben schmerzlichen Schicksalen auch Schönes und Lebensbejahendes in unserer aller Entwicklung gibt. Ihr Debütroman? Niemals! Ich vergebe ???????? und setze dieses Zeichen ?? @Vorablesen«
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