Coverbild Der größte Spaß, den wir je hatten von Claire Lombardo, ISBN-978-3-423-43633-5
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Der größte Spaß, den wir je hatten

Roman
Wie hält man das Glück der eigenen Eltern aus?

Vierzig glückliche Ehejahre: Für die vier erwachsenen Sorenson-Schwestern sind ihre Eltern ein nahezu unerreichbares Vorbild – und eine ständige Provokation! Wendy, früh verwitwet, tröstet sich mit Alkohol und jungen Männern. Violet mutiert von der Prozessanwältin zur Vollzeitmutter. Liza, eine der jüngsten Professorinnen des Landes, bekommt ein Kind, von dem sie nicht weiß, ob sie es will. Und Grace, das Nesthäkchen, bei dem alle Rat suchen, lebt eine Lüge, die niemand ahnt. Was die vier ungleichen Schwestern vereint, ist die Angst, niemals so glücklich zu werden wie die eigenen Eltern. Dann platzt Jonah in ihre Mitte, vor fünfzehn Jahren von Violet zur Adoption freigegeben. Und Glück ist auf einmal das geringste Problem.

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eBook
720 Seiten, ISBN 978-3-423-43633-5
Autorenporträt
Portrait des Autors Claire Lombardo

Claire Lombardo

Claire Lombardo, 1989 geboren in Oak Park, Illinois, war Sozialarbeiterin und PR-Agentin für ein Unternehmen, das Holzblasinstrumente herstellt und vertreibt. Sie hat ...
Übersetzerporträt

Sylvia Spatz

Sylvia Spatz arbeitet als freie Lektorin und Übersetzerin aus dem Englischen, Italienischen und Französischen. Sie lebt mit ihrer Familie in Italien.
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Familien auf der ganzen Welt: Was macht sie aus? Was lässt sie schwanken – und was hält sie zusammen? Im Kleinen ihrer einzigartigen Geschichten und im Großen des Weltgeschehens. Entdecken Sie Familienromane von herausragenden Autorinnen und Autoren – intelligent, einfühlsam, packend und meisterhaft erzählt.

Pressestimmen

Sabine Abel, Bayerisches Fernsehen, Wir in Bayern, Dezember 2019
»Lachen, Schmunzeln und nachdenklich sein liegen in diesem Buch immer ganz nah beieinander.«
Brigitte woman, Dezember 2019
»Claire Lombardo gelingt es in ihrem klug komponierten Debüt, von einer Familie zu erzählen, die ihre ganze Dramatik aus dem Kampf ums Gesehenwerden jedes Einzelnen bezieht.«
diepresse.com, November 2019
»Auch glückliche Familien haben ihre Geheimnisse: Jene der Sorensons erkundet Claire Lombardo in ihrem gelobten Debüt leichtfüßig, aber nicht trivial.«
Ursula März, Die Zeit, Spezial Weihnachten, November 2019
»Zumindest aus deutscher Sicht hat er in seiner enormen Könnerschaft, in der der Versiertheit seiner Spannungskonstruktion nichts von einem Erstling an sich.«
Eltern familiy, November 2019
»›Der größte Spaß, den wir je hatten‹ fängt auf 500 Seiten fast 50 Jahre Familienleben ein - mit emotionalen Höhen und Tiefen, vor allem aber mit viel Liebe.«
Ursula März, Deutschlandfunk, Buchkritik, November 2019
»Raffinierte Zeitsprünge, spannungsreiche Cliffhanger und ein plastisch gezeichnetes Charakterensemble: Claire Lombardo gelingt in ihrem Roman sehr viel.«
Annalena Lüder, emotion, November 2019
»Ein Debüt wie eine richtig gute Soap, man muss einfach dranbleiben.«
Meike Schnitzler, Brigitte wir, November 2019
»Dieser Familienroman erzählt furios von einem in Liebe glühendem Paar, um das vier Töchter wie einsame Satelliten kreisen.«
Brigitte MOM, November 2019
»Claire Lombardo wirft uns in die Welt dieser Sippe und damit mitten in den emotionalen Ausnahmezustand, den wir Familie nennen.«
Angela Wittmann, Brigitte, Oktober 2019
»›Der größte Spaß, den wir je hatten‹ ist eins der besten Debüts, das ich je gelesen habe.«
Biggi Müller, BRF1, Oktober 2019
»›Der größte Spaß, den wir je hatten‹ von Claire Lombardo ist ein großartiger Familienroman mit Figuren, die auch in einer amerikanischen Daily Soap vereint sein könnten.«
Stefan Keim, WDR 4, Bücher, Oktober 2019
»Ein Roman wie eine richtig gute amerikanische Serie, mit sympathischen, glaubwürdigen Menschen.«
DONNA, Oktober 2019
»Der neueste Hype in den USA ist das Debüt ›Der größte Spaß, den wir je hatten‹ mit satten 720 Seiten.«
Kirkus Reviews
»Ein scharfsinniger Roman über weibliche List und Schuld.«
The New York Times
»Eine außergewöhnliche, fesselnde Familien-Saga, gespickt mit Bosheiten, wie es sie nur unter Schwestern gibt. […] Dezent unterläuft Lombardo die üblichen Erwartungen an einen Familienroman.«
Publishers Weekly
»Lombardo fängt die Komplexität einer großen Familie in Figuren ein, die die Seiten des Buches mit ihren Rivalitäten, Geheimnissen und Sorgen zum Leuchten bringen. [...] Eine üppig Familien-Saga, deren Lektüre absolut lohnend ist.«
The Guardian
»Ein Roman von epischer Größe – in emotionaler, psychologischer und erzählerischer Hinsicht. [...]. Ein selbstbewusstes und höchst unterhaltsames Debüt.«
buecher.de, November 2019
»Lombardo gelingt es aber nicht nur, viele Facetten zwischenmenschlicher Beziehungen und Lebensentwürfe anzusprechen, sondern diese auch einfühlsam darzustellen und miteinander zu verknüpfen.«
Uschi Loigge, Kleine Zeitung, November 2019
»Der Debütroman der US-Amerikanerin Claire Lombardo unterhält auf über 700 Seiten.«
Daniel Seitz, buchjournal, November 2019
»Ein warmherziger Roman, der alles mitbringt für viele Stunden Lesevergnügen.«
FRIZZ, November 2019
»Lombardos Debüt nimmt die Perspektiven der unterschiedlichen Protagonist*innen ein, springt zwischen den Jahren und rollt die Familiengeschichte inklusive ihrer Dysfunktionalität unterhaltsam auf.«
Klotener Anzeiger, Buchtipp der Stadtbibliothek Kloten, Oktober 2019
»Claire Lombardo hat mit ›Der größte Spaß, den wir je hatten‹ eine einfühlsame Familiengeschichte geschaffen, die aber weit darüber hinaus geht.«
Susanne Steufmehl, Münchener Kirchenzeitung, Oktober 2019
»Ein süffig zu lesender, (typisch) amerikanischer Roman inklusive der Höhen und Tiefen eines Familienlebens.«
kultbote.de, Oktober 2019
»Ein scharfsinniges und fesselndes Familienepos - man kann nicht aufhören weiter zu lesen.«
Nadine Döring, Das BLV, Oktober 2019
»Liebe, Trauer, Hoffnung und Humor – Claire Lombardo präsentiert die Essenz, die eine Familie ausmacht.«
Stefanie Rufle, booksection.de, September 2019
»›Der größte Spaß, den wir je hatten‹ ist ein wundervoller, warmherziger und großartig geschriebener Debütroman, dem hoffentlich noch viele weitere folgen werden.«
Alex Dengler, denglers-buchkritik.de, September 2019
»Ein so wundervolles Buch!«
FILM, SOUND & MEDIA, September-Oktober 2019
»Die Charaktere sind so präzise beschrieben, die Dialoge so spritzig, die dramatischen Ereignisse so gleichmässig verteilt, dass man nicht aufhören kann, immer weiter zu lesen.«
Was ist los? Oberösterreichische Nachrichten, August 2019
»Ein hervorragend geschriebenes Familienepos über übermächtige Eltern, deren darunter leidenden Kinder - mit einer genialen Wendung.«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Seit 40 Jahren sind Marilyn und David Sorenson verheiratet. Vier Töchter haben sie groß gezogen, kleine und größere Schicksalsschläge überstanden. Doch dann taucht plötzlich ein neues Familienmitglied auf, das das bisherige Familiengefüge gehörig ins Wanken bringt. Claire Lombardo hat mit ihrem Debütroman „Der größte Spaß, den wir je hatten“ eine üppig erzählte Familiengeschichte vorgelegt. Marilyn und David sind beide Studenten in den 1970ern, als sie sich kennen und lieben lernten. Es kommt, wie so oft im Leben, ein Kind, dann noch eines, zuerst Wendy, dann Violet. Für Marilyn ist statt irischer Lyrik plötzlich das Mutter- und Hausfrauendasein „der größte Spaß, den sie je hatte“, während David Arzt wird. Auch nach zwei weiteren Töchtern, Liza und der Nachzüglerin Grace, hat die Ehe jedoch Bestand, ist Maßstab für das eigene Glück der Töchter. Es sind viele Höhen und Tiefen, die die Familie Sorenson in diesen 40 Jahren erlebt haben, viele alltägliche Menschlichkeiten, kleine Dramen und große Verluste. Die guten und die schlechten Zeiten gab es im Eheleben von Marilyn und David genauso, auch wenn die schlechten Zeiten manches Mal in sentimentaler Erinnerung etwas verklärt werden. Wendy, die Älteste, heiratet nach einer rebellischen Jugend reich. Doch kein Geld der Welt schützt vor Krankheit und Verlust. Wendy ist die Zynikerin in der Familie und für mich die authentischste Person der ganzen Geschichte. Violet ist die Perfektionistin, mit Bilderbuchfamilie und einem großen Geheimnis, während Liza gerade ein Kind erwartet, aber keinen Mann dazu vorzuweisen hat. Und Grace, das Nesthäkchen. Mir scheint, hier schreibt Claire Lombardo ein bisschen über ihr Leben (Wenn man die dürftigen biografischen Angaben zur Autorin aus dem Klappentext mit Graces Leben vergleicht). Dann taucht unerwartet Jonah auf, das Kind, das Violet vor 15 Jahren zur Adoption freigegeben hat. Ein lang unterdrückter Konflikt zwischen Wendy und Violet bricht aus. Aber gleichzeitig bringt Jonah, der Jugendliche mit eigentümlicher Altersweisheit, auch viel Dinge wieder ins Lot, die vorher in Schieflage waren. Familie kann man sich nicht aussuchen, aber wie man miteinander in der Familie umgeht sehr wohl. Diese Erfahrung können die Sorensons bis zum Schluss immer wieder machen. Und ich habe sie auf den vorliegenden über 700 Seiten auch recht gerne begleitet, hatte manchmal schon fast das Gefühl, dazuzugehören. Was man aushalten sollte, ist das „amerikanisch Dramatische“ und den Hang zu Kosenamen und der inflationären Verwendung der Bezeichnung „Süße“ oder „Kleine“. Generell könnte ich mir eine Verfilmung der Geschichte gut vorstellen, mit Jennifer Aniston in allen fünf weiblichen Hauptrollen, da ist enorm viel Stoff für Gefühle. Der Schluss selbst war mir dann noch einen Tick zu sehr harmonisch und gefällig. Ein bisschen wie bei den Waltons. Alle haben sich lieb. Gute Nacht!«
ANTWORTEN
»Covergestaltung: Die schlichte Front des Buches zeigt vier Gingkobaumblätter, die symbolisch für die vier Schwestern stehen. Die Farben sind passend zu den vier Jahreszeiten, in denen die Geschehnisse aufgeteilt sind, gewählt. Wir finden den Gingkobaum in dem Buch des öfteren wieder - entweder als Zufluchtsort oder Treffpunkt für die einzelnen Familienmitglieder oder als Kennenlernort von Marilyn und David. Mein Eindruck: Die Autorin erzählt die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln der einzelnen Protagonisten*innen und wechselt dabei, von der Geburt an bis ins Erwachsenenalter der vier Schwestern, immer wieder in Gegenwart und Vergangenheit. Durch die Kürze der Kapitel und Abschnitte innerhalb dieser kommt man als Leser*in hervorragend mit. Es bleibt bis zur letzten Seite spannend und unterhaltsam - ist durchaus knackig, sodass ich im Nu die über 700 Seiten gelesen hatte. Die Autorin legt vorwiegend bis ausschließlich Wert auf die Entwicklung der einzelnen Personen und deren Beziehungen zueinander - weniger Wert auf die bildliche Darstellung der einzelnen Handlungsorte. Desweiteren bringt die Autorin kleine Aspekte aus ihrer persönlichen Entwicklung, ihrem privaten Leben ein. Ich hatte das Gefühl, dass sie an ihrer eigenen Geschichte mitwächst, was den Schreibstil und -fluss angeht. Mein Fazit: Die Autorin hat es, nach anfänglichen Schwierigkeiten in die Geschichte reinzukommen, geschafft, mich emotional mitzunehmen und mich an einzelne Charaktere zu binden und Sympathie zu entwickeln. Sie hat mich daran erinnert, wie unperfekt perfekt das Leben sein kann und was es neben schmerzlichen Schicksalen auch Schönes und Lebensbejahendes in unserer aller Entwicklung gibt. Ihr Debütroman? Niemals! Ich vergebe ???????? und setze dieses Zeichen ?? @Vorablesen«
ANTWORTEN
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