Coverbild Großes Sommertheater von Frank Goldammer, ISBN-978-3-423-26216-3
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Großes Sommertheater

Roman
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Das Familienroulette:
Einer gibt den Löffel ab!

Der alte, kranke und steinreiche Patriarch Joseph lädt die gesamte Familie in seine Villa an der Ostsee ein. Die Sonne brennt – doch die dicke Luft ist nicht nur der Hitze geschuldet. Josephs Söhne sind seit Jahren zerstritten, die Aussicht auf das Erbe lässt sie aber mit Kind und Kegel anreisen. Da trifft der biedere CDU-Mann Erwin aus Berlin auf den halbseidenen Harald aus Dresden. Uwe, das schwarze Schaf der Familie, hat – unfassbar! – eine attraktive Frau dabei. Die Gästeliste birgt also reichlich Zündstoff, die Stimmung kocht, die Ereignisse spitzen sich zu. Bis es, im wahrsten Sinne des Wortes, knallt.

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Originalausgabe, 240 Seiten, ISBN 978-3-423-26216-3
Autorenporträt
Portrait des Autors Frank Goldammer

Frank Goldammer

Frank Goldammer wurde 1975 in Dresden geboren und ist gelernter Maler- und Lackierermeister. Neben seinem Beruf begann er mit Anfang zwanzig zu schreiben, verlegte ...
Autorenspecial
Special

Frank Goldammer

Erfahren Sie alles über den Bestsellerautor Frank Goldammer und seine historischen Krimis. Mit Videos, Podcasts, Interview, Hintergrundinformationen, Leserstimmen und mehr!

Veranstaltungen

Dresden, 28.02.2020

Lesung mit Frank Goldammer

Frank Goldammer »Juni 53«
Datum:
Freitag, 28.02.2020
Zeit:
19:00 Uhr
Ort:
Johann Stadthalle
Holbeinstraße 68
Rosbach, 04.03.2020

Lesung mit Frank Goldammer

Frank Goldammer »Juni 53«
Datum:
Mittwoch, 04.03.2020
Zeit:
19:30 Uhr
Ort:
Wasserburg Rosbach
Haingraben 17

Eintritt: 12 Euro
Karten: online unter www.adticket.de
Eine Veranstaltung der Stadt Rosbach v.d. Höhe.

Dresden, 06.03.2020

Veranstaltung mit Frank Goldammer

Frank Goldammer »Juni 53«
Datum:
Freitag, 06.03.2020
Zeit:
20:00 Uhr
Ort:
Hotel Andreas | Restaurant
Prellerstraße 18

Leseabend mit kulinarischer Begleitung
Einlass: 18 Uhr
Eintritt: 41 Euro inkl. 3-Gang-Menü
Karten: Reservierung hier

Leipzig, 12.03.2020

Lesung/ Gespräch mit Frank Goldammer

Frank Goldammer »Juni 53«
Datum:
Donnerstag, 12.03.2020
Zeit:
20:00 Uhr
Ort:
Central Kabarett | Krimikeller
Markt 9

Moderation: Andreas Berger
Eine Veranstaltung im Rahmen von »Leipzig liest«.

Pressestimmen

Ulli Wagner, SR 3 Saarlandwelle, Dezember 2019
»Eine spannende Familiengeschichte, herrlich lebensnah beschrieben, mal zum Weinen, mal zum Lachen.«
Susann Fleischer, literaturmarkt.info, April 2019
»Ein Hoch auf Frank Goldammer!«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Goldammer hat alle Klischees zusammengebracht, die man sich familiär so denken kann. Der Kunstgriff besteht schon mal darin, dass die drei Jungs von drei verschiedenen Frauen sind und vielleicht daher völlig unterschiedlich. Die Enkel haben alle irgendwie einen Knall – nur die Urenkel eher nicht, sieht man mal vom vierjährigen Rocco und der sechzehnjährigen Linda ab, deren unübersehbare Oberweite... Aber lassen wir das. Die kleine Romanze zwischen Tom und Vanessa wäre so einfach und so natürlich und so schön, aber sind sie tatsächlich verwandtschaftlich so weit entfernt, wie der Stammbaum im Schutzumschlag vorgibt? Die Beschreibung der seltsamen Typen ist schon sehr amüsant, die „virtuellen Leben“ des vierzehnjährigen Tom, die Bemühungen, nur ja nichts arbeiten zu müssen seines Großonkels, die erziehungsunfähige Regina mit dem vierjährigen Nervtöter und die Geschichte des alten Verursachers dieser Inszenierung – alles ein todernster riesiger Spaß mit nachdenklichen Momenten. „Schräg, gemein und alles andere als politisch korrekt“, sei dieser „Familienroman“. Vor allem aber ist er großes Sommertheater, wobei ich politisch Unkorrektes nicht wirklich wahrnehmen konnte. Dichterisch schon fast, wenn der Autor den Gang der Geschichte unterbricht: „Ein Acheta domesticus, ein Heimchen, beginnt zu singen, indem es seine Schrillader unter dem rechten Flügel über die Schrillkante auf dem linken Flügel bewegt und somit das Stridulationsgeräusch verursacht. Als es bemerkt, dass es zu früh ist, zieht es sich beschämt zurück.“ (Seite 17) Okay, hier mutet das schon eher wissenschaftlich und lexikonartig an. Diese Form eignet sich blendend, den Leser mal kurz innehalten zu lassen, wenn ihm im Kopf die Personen durcheinander schwirren. „Es ist zu heiß, zu laut, zu eng, zu teuer, zu sandig, aber genau das ist es! Man möchte da sein. Man möchte immer wieder kommen. Man möchte gar nicht mehr weg.“ (Seite 9) Das galt zwar der Ostsee im Sommer, aber aus dem Sommertheater möchte man erst wieder weg, oder raus, wenn das Finale vorüber ist. Das Stück möchte bitte wenig Pausen haben, soll heißen, ich möchte keine Leseunterbrechungen. Wenn Frank Goldammer eben mal nicht den Spuren eines gewissen Kriminalpolizisten im Nachkriegsdresden folgt, dann lenkt er sich mit solchen Geschichten ab. Und uns, seine Leserinnen und Leser gleich mit.«
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