Coverbild Erwarten Sie nicht, dass ich mich dumm stelle von Michael Köhlmeier, ISBN-978-3-423-14709-5
Leseprobe

Erwarten Sie nicht, dass ich mich dumm stelle

Reden gegen das Vergessen
Taschenbuch
8,00 EURO
E-Book
6,99 EURO
Gegen das Vergessen

»Zum großen Bösen kamen die Menschen nie mit einem großen Schritt, sondern mit vielen kleinen, von denen jeder zu klein schien für eine große Empörung.«
Michael Köhlmeier

Nur etwas mehr als sechs Minuten sprach Michael Köhlmeier am 4. Mai in der Wiener Hofburg. Doch seine Rede hallte durch das ganze Land. Eindringlich und klar wandte er sich gegen all die Politiker, die derzeit fast im Wochenrhythmus antisemitische und rassistische Äußerungen von sich geben. Erstmals sind in diesem Band politische Reden des großen Erzählers Michael Köhlmeier zu lesen. Ein unerschrockener Kommentar zu der Politik unserer Tage, in der Verleumdung und Niedertracht hoffähig geworden sind. Ein wortmächtiger Appell, sich der Verheerungen des Faschismus bewusst zu bleiben und sich zu empören – über den schleichenden Verfall unserer politischen Kultur.



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dtv Literatur
Originalausgabe, 96 Seiten, ISBN 978-3-423-14709-5
Autorenporträt
Portrait des Autors Michael Köhlmeier

Michael Köhlmeier

Michael Köhlmeier wurde 1949 in Hard am Bodensee geboren und lebt heute in Hohenems/Vorarlberg. Er studierte Germanistik und Politologie in Marburg sowie Mathematik und ...

Preise und Auszeichnungen

Walter-Hasenclever-Literaturpreis der Stadt Aachen
2014

Pressestimmen

Wolfgang Schreiber, Süddeutsche Zeitung, Januar 2019
»Köhlmeiers andere, meist kurze Reden sind eine Einladung zur Menschenliebe.«
Kimberley Wegner, rezensöhnchen - Zeitschrift für Literaturkritik, August 2019
»Die Reden vermitteln Lektionen in Aufmerksamkeit und Humanität - es sind Lehrstücke gegen das Vergessen, gegen Ignoranz und Verdrängung.«
Augsburger Allgemeine, April 2019
»Starke Reden ›gegen das Vergessen‹«
mottingersmeinung.at, Sortimenterbrief, März 2019
»Unbedingt nachlesenswert!«
Gallus Frei-Tomic, literaturblatt.ch, Februar 2019
»Michael Köhlmeiers Reden trösten, wie sie Zeugnis sind, dass der Mut nicht stirbt.«
Tiroler Tageszeitung (Osttirol), Dezember 2018
»Gemein ist den zu ganz unterschiedlichen Anlässen gehaltenen Reden das Bemühen um größtmögliche Klarheit.«
mottingers-meinung.at, Dezember 2018
»Unbedingt nachlesenswert!«
tachles, Dezember 2018
»Ein Appell gegen den schleichenden Verfall unserer politischen Kultur.«

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