Coverbild Guglhupfgeschwader von Rita Falk, ISBN-978-3-423-26231-6

Guglhupfgeschwader

Der zehnte Fall für den Eberhofer
Ein Provinzkrimi
Das grandiose Dienstjubiläum vom Eberhofer

»Du, Franz, ich brauch dringend deine Hilfe«, flüstert der Lotto- Otto dem Eberhofer ins Ohr und versaut ihm den Samstagabend mit der Susi. Dabei könnte er sich so schön feiern lassen, hat man doch in Niederkaltenkirchen beschlossen, dem erfolgreichen Dorfgendarm zu Ehren den Kreisverkehr auf den Namen ›Franz-Eberhofer- Kreisel‹ zu taufen! Stattdessen muss er sich nun darum kümmern, dass den brutalen Verfolgern vom Lotto-Otto rasch das Handwerk gelegt wird. Bevor er die Ermittlungen aufnehmen kann, geht allerdings der gesamte Lotto-Laden in die Luft – und der Eberhofer hat es jetzt auch noch mit einem Mord zu tun.

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Autorenporträt
Portrait des Autors Rita Falk

Rita Falk

Rita Falk, Jahrgang 1964, geboren in Oberammergau, lebt in Bayern, ist Mutter von drei erwachsenen Kindern und hat in weiser Voraussicht damals einen Polizeibeamten ...

Preise und Auszeichnungen

HomBuch-Preis
2018 - Krimi
Autorenspecial
Special

Rita Falk

Rita Falk steht mit ihren Provinzkrimis auf den Bestsellerlisten. Mit ›Funkenflieger‹ hat sie einen Familienroman geschrieben. Mehr über die Autorin in unserem Special.

Veranstaltungen

Gröbenzell, 22.11.2019

Lesung/ Gespräch mit Rita Falk

Rita Falk »Guglhupfgeschwader«
Datum:
Freitag, 22.11.2019
Zeit:
20:00 Uhr
Ort:
Stockwerk Gröbenzell
Oppelner Str. 3-5

Moderation: Florian Wagner (Bayerisches Fernsehen)
Tickets und Infos hier

Pressestimmen

Ulrike Sárkány, NDR Kultur, Neue Bücher, September 2019
»Es sind auch im neuen Buch ›Guglhupfgeschwader‹ wieder die zwischenmenschlichen Reibereien, die treffend und irgendwie, trotz aller Komik, zu Herzen gehend dargestellt sind, die Rita Falks Eberhofer-Krimis in eine ganz eigene Liga katapultieren.«
NEUE WELT, August 2019
»Amüsant und einfach Kult!«
lebensart, Oktober 2019
»Auch der zehnte Provinzkrimi um Kommissar Franz Eberhofer und die Niederkaltenkirchener Einwohnerschaft ist wieder brüllend komisch.«
Axel Krönagel, dpa/Offenburger Tagblatt, September 2019
»Rita Falk hat mit dem Eberhofer Franz eine Kult-Figur geschaffen, die nicht nur in Büchern, sondern auch in Filmen für Unterhaltung sorgt.«
lesejury.de, September 2019
»Der Eberhofer-Jubiläumsfall hat mich wieder bestens unterhalten.«
Heike Rau, leselupe.de, September 2019
»Unterhaltsam, schräg und herrlich amüsant!«
Stadt Spiegel Viersen, September 2019
»Das grandiose Dienstjubiläum vom Eberhofer.«
Helmut Pusch, Südwest Presse, September 2019
»Mit ihren Büchern und Filmen um den Niederkaltenkirchner Dorfkommissar Franz Eberhofer schafft Rita Falk moderne Heimatromane.«
Alex Dengler, denglers-buchkritik.de, September 2019
»›Guglhupfgeschwader‹ ist das neueste bayerische Krimiwitzgeschoss von der genialen Rita Falk!«
Morgenpost am Sonntag Dresden, September 2019
»Ein Lesevergnügen.«
Christian Ruf, Dresdner Neueste Nachrichten, September 2019
»Chaotisch, aber auch voll lässig - Rita Falks Kriminalroman ›Guglhupfgeschwader‹.«
niederösterreicherin.at, September 2019
»Das grandiose Dienstjubiläum vom Eberhofer.«
Maya, September 2019
»Wir lieben die Provinzkrimis von Rita Falk und ihrem Kommissar Franz Eberhofer aus Niederkaltenkirchen.«
Sabine Seidl, musicalcocktail.info, August 2019
»Man fühlt sich wohl im Kreis der Familie Eberhofer und deren Freunden, man fiebert wieder mit Ihnen mit.«
artikeldienst-online.de, August 2019
»Allerfeinste Unterhaltung!«
Goslarsche Zeitung, August 2019
»Ein Muss für die Fans. Sowieso.«
Oberösterreichische Nachrichten, August 2019
»Ein absolut empfehlenswertes Buch für Fans.«
Neue Woche , August 2019
»Der zehnte Fall ist super unterhaltsam!«
Susann Fleischer, literaturmarkt.info, August 2019
»Rita Falk rockt die (deutsche) Krimiliteratur wie kaum jemand sonst. Ihre Romane machen einfach nur Spaß, Spaß, Spaß!«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Ein echtes Dreamteam 10 Jahre Eberhofer, 10 Jahre Niederkaltenkirchen – das muss natürlich gebührend gefeiert werden. Nicht nur, dass das Kreisverkehr in Richtung Frontenhausen nach dem Franzl benannt wird, auch eine große Party muss zum Dienstjubiläum her. Natürlich ist der Birkenberger Rudi sauer, dass er nicht auch geehrt wird, schließlich haben sie die Fälle immer zusammen gelöst. Mitten in dem ganzen Trubel bittet Lotto-Otto den Franz um Hilfe. Er hat Spielschulden und wird bedroht, hat Angst um sein Leben und das seiner Mutter. Doch bevor Franz reagieren kann, geht der Lotto-Laden in Flammen auf und es gibt eine Leiche. Natürlich holt Franz den Rudi wieder ins Boot – schließlich sind sie ein eingespieltes Dreamteam. Seit „Winterkartoffelknödel“ bin ich ein echter Eberhofer-Fan und freue mich, wenn ich die sich stetig vergrößernde Familie wieder in Niederkaltenkirchen „besuchen“ kann. Sie sind mir einfach ans Herz gewachsen. Die Oma kocht und backt halt am allerbesten (ich habe ihre Rezepte schon mehrfach ausprobiert) und rückt ihren drei Männern (Papa, Franz und „Schleimsau“ Leopold) den Kopf zurecht, wenn es sein muss. Susi und Franz haben sich endlich zusammengerauft und sind mit dem Paul eine richtige Familie – so wie es sein muss und die Oma es sich wünscht. Auch abseits der Familie Eberhofer gibt es diesmal viel Zwischenmenschliches, was endlich geklärt werden muss – findet zumindest Rudi, der sich vom Franz nicht verstanden fühlt und dabei von seiner neuen Bekannten unterstützt wird. Die Beziehungsgespräche mit ihm sind wirklich sehr amüsant – zumindest für den Leser. Aber es wird auch gesellschaftskritisch – natürlich lustig verpackt. Franz muss sich mit Helikoptermüttern und Väter aus dem Randbezirk rumschlagen, die sich über Buengo als (schwarzen!) Kinderfußballtrainer aufregen. Die Ermittlungen rund um Lotto-Otto sind sehr verzwickt und ziehen weite Kreise bis über die tschechische Grenze. Richter Moratschek fällt vom Glauben ab, Franz bedient sich nicht immer ganz legaler Mittel, um ans Ziel zu gelangen und den entscheidenden Tipp bekommt er ausgerechnet vom Leopold – mehr verrate ich hier aber wirklich nicht ;-). Der Eberhofer-Jubiläumsfall hat mich wieder bestens unterhalten. Es wird viel gemenschelt, gelacht, gefeiert, gegessen, getrunken, gestritten und natürlich auch ordentlich ermittelt. Dabei wird es sehr gefährlich, denn es wird scharf geschossen ...«
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